bayerischer filmpreis 2017

 
 
aus der jurybegründung:
die geschichte des jüdischen mädchens anne frank, das mehr als zwei jahre mit ihrer familie in einem versteck unter dem dach eines amsterdamer hinterhaus den häschern der gestapo entkam, um dann doch entdeckt und ermordet zu werden, ist uns seit generationen gegenwärtig. 
in der neuen verfilmung von hans steinbichler ist es vor allem der jungen schauspielerin lea von acken zu verdanken, dass diese tragödie und das leiden der titelheldin für den zuschauer ganz besonders eindrücklich erlebbar und nachvollziehbar werden. lea van acken macht mit ihrem nuancierten spiel anne frank für uns lebendig.
 

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